Übersetzen läuft ganz gut – aber wo fängt man an, wenn man nebenbei mehr aufbauen möchte?
Zitat von Heimarbeit am Juli 23, 2026, 5:55 p.m. UhrIch lese hier schon eine Weile mit und übersetze seit einigen Monaten nebenbei für ein paar Agenturen. Klappt ganz okay, aber ich merke: mein Einkommen hängt komplett an meiner Zeit. Mehr verdienen heißt mehr Stunden, es gibt keine Decke nach oben, nur eine nach unten.
Die Preise pro Wort sind ja auch nicht gerade großzügig, gerade wenn man noch am Anfang steht und sich seine Stammkunden erst aufbauen muss. Ich rechne manchmal durch, was ich in einer Stunde tatsächlich verdiene, wenn ich Recherche und Korrekturlesen mit einrechne, und dann wird mir klar, warum ich nach etwas suche, das nicht nur aus bezahlten Stunden besteht.
Deshalb beschäftige ich mich seit Kurzem mit der Frage, ob man neben den Übersetzungen noch etwas aufbauen kann, das nicht direkt an Arbeitsstunden gekoppelt ist. Bin dabei über Andreas Lang gestolpert, einen deutschen YouTuber, der seit Jahren zeigt, wie man online ein eigenes kleines Business aufbaut, unter anderem über Affiliate-Marketing und digitale Produkte.
Was mir an seinen Videos gefällt: er verspricht nicht den schnellen Reichtum. Er sagt eigentlich immer wieder, dass es Arbeit braucht und dass ohne Reichweite oder Traffic gar nichts läuft, ganz ähnlich wie beim Übersetzen eigentlich, wo man sich auch erstmal Kunden und einen Ruf aufbauen muss.
Ich habe mir seine Produktseite angeschaut und finde interessant, dass er dort verschiedene Wege zeigt, wie man anfangen kann, je nachdem wie viel Zeit und Vorwissen man mitbringt. Manche Sachen gehen wohl auch anonym, also ohne dass man mit Gesicht oder Namen nach außen auftreten muss, was ich für den Anfang beruhigend finde.
Trotzdem bin ich noch unentschlossen. Übersetzen kenne ich, da weiß ich, was ich tue. Ein komplett neues Themenfeld wie Affiliate-Marketing wirkt auf mich wie wieder bei null anfangen, nur eben online statt mit Sprachkenntnissen.
Hat hier jemand von euch neben Übersetzungen oder anderer Heimarbeit auch schon mit Affiliate-Marketing oder digitalen Produkten angefangen? Mich würde vor allem interessieren, wo ihr konkret gestartet seid und wie ihr die ersten Wochen erlebt habt, ob sich das parallel zu einem bestehenden Nebenjob überhaupt vernünftig stemmen lässt, oder ob man sich am Ende zwischen beidem entscheiden muss, weil einem sonst die Zeit für beides fehlt.
Ich lese hier schon eine Weile mit und übersetze seit einigen Monaten nebenbei für ein paar Agenturen. Klappt ganz okay, aber ich merke: mein Einkommen hängt komplett an meiner Zeit. Mehr verdienen heißt mehr Stunden, es gibt keine Decke nach oben, nur eine nach unten.
Die Preise pro Wort sind ja auch nicht gerade großzügig, gerade wenn man noch am Anfang steht und sich seine Stammkunden erst aufbauen muss. Ich rechne manchmal durch, was ich in einer Stunde tatsächlich verdiene, wenn ich Recherche und Korrekturlesen mit einrechne, und dann wird mir klar, warum ich nach etwas suche, das nicht nur aus bezahlten Stunden besteht.
Deshalb beschäftige ich mich seit Kurzem mit der Frage, ob man neben den Übersetzungen noch etwas aufbauen kann, das nicht direkt an Arbeitsstunden gekoppelt ist. Bin dabei über Andreas Lang gestolpert, einen deutschen YouTuber, der seit Jahren zeigt, wie man online ein eigenes kleines Business aufbaut, unter anderem über Affiliate-Marketing und digitale Produkte.
Was mir an seinen Videos gefällt: er verspricht nicht den schnellen Reichtum. Er sagt eigentlich immer wieder, dass es Arbeit braucht und dass ohne Reichweite oder Traffic gar nichts läuft, ganz ähnlich wie beim Übersetzen eigentlich, wo man sich auch erstmal Kunden und einen Ruf aufbauen muss.
Ich habe mir seine Produktseite angeschaut und finde interessant, dass er dort verschiedene Wege zeigt, wie man anfangen kann, je nachdem wie viel Zeit und Vorwissen man mitbringt. Manche Sachen gehen wohl auch anonym, also ohne dass man mit Gesicht oder Namen nach außen auftreten muss, was ich für den Anfang beruhigend finde.
Trotzdem bin ich noch unentschlossen. Übersetzen kenne ich, da weiß ich, was ich tue. Ein komplett neues Themenfeld wie Affiliate-Marketing wirkt auf mich wie wieder bei null anfangen, nur eben online statt mit Sprachkenntnissen.
Hat hier jemand von euch neben Übersetzungen oder anderer Heimarbeit auch schon mit Affiliate-Marketing oder digitalen Produkten angefangen? Mich würde vor allem interessieren, wo ihr konkret gestartet seid und wie ihr die ersten Wochen erlebt habt, ob sich das parallel zu einem bestehenden Nebenjob überhaupt vernünftig stemmen lässt, oder ob man sich am Ende zwischen beidem entscheiden muss, weil einem sonst die Zeit für beides fehlt.
