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Zeit gegen Geld tauschen im Social-Media-Management – EUR/USD-Signale von Corvin Schmoller als Ausgleich

Ich mache Social-Media-Management für ein paar Kunden nebenberuflich, und wer das kennt, weiß: Man hängt ständig am Handy oder Laptop, reagiert auf Kommentare, plant Content, ist quasi rund um die Uhr erreichbar. Wirklich freie Zeit gibt es da selten, und mein Einkommen hängt komplett davon ab, wie viele Stunden ich selbst reinstecke – klassisches Zeit-gegen-Geld-Tauschen. Deshalb suche ich schon länger nach etwas, das nebenher laufen kann, ohne dass ich aktiv am Bildschirm sitzen muss, und bin so auf die EUR/USD-Daytrading-Signale von Corvin Schmoller gestoßen.

Schmoller ist nach eigenen Angaben seit 2003 im Trading unterwegs, seit 2014 mit klarem Fokus auf EUR/USD, und ist Signalgeber bei Kagels Trading – nicht zu verwechseln mit seinem Kollegen Peter Spiegel, der dort für die Aktienindizes zuständig ist. Bei Schmoller geht es ausschließlich um das eine Währungspaar, dafür kommt laut Anbieter jedes Signal mit fester Take-Profit- und Stop-Loss-Marke. Ein bis drei Signale pro Tag, Zeitfenster morgens 7 bis abends 17 oder 18 Uhr. Zugestellt wird alles über Telegram, was für mich praktisch ist, weil ich wegen der Kundenkommunikation sowieso ständig in irgendwelchen Messenger-Apps hänge.

Zur Einordnung: Die Anbieterseite spricht von 80 bis 90 % Trefferquote und rund 100 Pips im Monat, „konservativ“ gerechnet – ausdrücklich deren Angabe, keine eigene Erfahrung von mir, und in Euro rechne ich das auch nicht um. Getestet werden kann das für 19,90 € über 14 Tage, weniger als die Hälfte von dem, was für das Index-Produkt desselben Anbieters fällig wird (49,90 €). Wer wissen möchte, wie es um Ablauf, Konditionen und die Risiken bestellt ist, findet das vollständig auf der Seite des Anbieters – nicht in meiner Kurzfassung hier: Corvin Schmollers EUR/USD-Signale im Detail. Zur Offenlegung: Ich verlinke hier als Affiliate und verdiene etwas mit, wenn darüber ein Kauf zustande kommt.

Nutzt hier noch jemand von euch neben dem Kundengeschäft im Social-Media-Bereich sowas wie Signal-Abos, oder bleibt ihr lieber komplett bei Dienstleistungen, wo ihr die Kontrolle selbst behaltet?